Lebenslauf Alexander Milosavljevic

Lebenslauf ist die Visitenkarte

Lebenslauf ist die Visitenkarte des Lebens Unternehmen wollen wichtige Details über das Leben ihrer Bewerber erfahren.
In erster Linie geht es um private und berufliche Etappen, die für die Persönlichkeit des Jobsuchenden prägend waren.

Ein Lebenslauf ist die richtige Art, diese Stationen aufzuschreiben. Handschriftlich muss diese Abhandlung nicht mehr geschrieben werden. Eine ordentliche Fassung, am Computer geschrieben, reicht aus. Auf Logik achten Das Portal für Jobsuche und Karriere, www.jobfibel.com, weist darauf hin, dass ein Lebenslauf logisch aufgebaut sein muss.

Vor allem die zeitlichen Anschlüsse bei den einzelnen Etappen müssen stimmen. Personalverantwortlichen in Unternehmen fallen Brüche und Schummeleien auf, weil sie ein geübtes Auge haben. Lebensläufe, die Lücken zeigen, sind nicht das Problem. Viele Menschen sind im Laufe ihres Lebens von ungewollten oder bewusst ausgelösten Brüchen in der Karriere betroffen. Wer ehrlich dazu steht, verdirbt sich die Chancen bei der Bewerbung nicht. Lügen dagegen bedeuten das Aus.

 Chronologisch aufbauen Lebensläufe in tabellarischer Form haben sich durchgesetzt. Sie sind einfach zu lesen und wahren die Übersicht. In welcher Form der zeitliche Ablauf dargestellt wird, bleibt dem Bewerber überlassen. Fängt der Jobsuchende im Dokument mit dem am weitesten zurückliegenden Ereignis an, ist der Ablauf aufsteigend. Mit der Schulausbildung zu beginnen und sich bis zum aktuellen Datum vorzuarbeiten, empfiehlt sich bei jungen Bewerbern.

Wird mit dem neuesten Ereignis gestartet und schließen sich rückwärts fortlaufend alle anderen beruflichen Stationen an, sprich man von der absteigenden Reihenfolge. Ältere Jobsuchenden, die einen umfangreichen Lebenslauf haben, ist diese Variante empfohlen.

In beiden Fällen ist es den Verantwortlichen in den Firmen vorbehalten, sich die wichtigsten Aussagen des Dokuments für das Bewerbungsgespräch herauszusuchen und bei Bedarf nachzufragen.